Inbetriebnahme

Netzwerker: Jörg Kottusch, Michael KraftRichard Lexen, Ulrich Maronna und Ulf Streicher

In der betrieblichen Praxis fällt der Inbetriebnahme die Aufgabe zu, die montierten
Produkte termingerecht in Funktionsbereitschaft zu versetzen, ihre Funktionsbereitschaft zu überprüfen und, soweit sie nicht vorliegt oder nicht gesichert ist, diese herzustellen.
Zur Inbetriebnahme zählen  alle Tätigkeiten beim Hersteller und Anwender von
Werkzeugmaschinen, die zum Ingangsetzen und zur korrekten Funktion von zuvor
montierten und auf vorschriftsmäßige Montage kontrollierten Baugruppen, Maschinen und komplexer Anlagen zu zählen sind.
Die Überprüfung des korrekten Zustandes, der ordnungsgemäßen Montage und der
Funktionstüchtigkeit von Einzelteilen zählt  nicht zur Inbetriebnahme, sondern ist
Bestandteil der Qualitätssicherung.
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